Mutter Teresa fährt auf zum Himmel und hofft insgeheim, daß ihr dort für ihren Kampf für die Armen ein spezieller Empfang bereitet werde. Aber an der Himmelstür ist kein Mensch. Durch das Gitter sieht sie lediglich Blitzlichtgewitter. Also wartet sie draußen. Als Petrus nach einer Stunde eintrifft, will sie wissen, was da los war. Petrus entschuldigt sich und sagt: “Lady Di ist eben hier eingetroffen.” “Aha”, meint Mutter Teresa, “das freut mich sehr, aber müssen Sie deswegen einen solchen Zirkus veranstalten und gleich wieder alle Paparazzi auf sie loslassen?” “Wissen Sie”, sagte Petrus, “Heilige wie Sie kommen alle Tage hierher. Aber von der englischen Königsfamilie verirrt sich alle paar hundert Jahre mal jemand hierher…”
Beim Chirurgenkongreß: Ein amerikanischer -, ein russischer- und ein deutscher Chirurg sprechen über ihre größten Erfolge: Der Amerikaner: “Wir haben mal einen Kopf gefunden, haben einfach den Rest dazuoperiert, also Rumpf, Arme, Beine ect., und jetzt ist der Kopf unser bester Computerspezialist.” Der Russe: “Das ist noch garnichts! Wir haben einmal ein Bein gefunden. Da haben wir dann ein anderes Bein, den Rumpf, den Kopf, die Arme und so weiter drangemacht, und nun ist das Bein unsere schnellste 400 Meter Läuferin.” Der Deutsche: “Ach was, Kinderkram! Wir haben einmal einen Arsch gefunden, haben ein paar Ohren drangemacht und das ist jetzt unser Bundeskanzler!”
Hannelore und Helmut sitzen gemütlich in ihrem Haus, als auf einmal das Telefon klingelt. Helmut geht ran und fängt auf einmal an, bitterlich zu weinen. Als ihn Hannelore fragt, was denn sei, sagt er, daß das eben das Krankenhaus wäre, und daß sein Vater gestorben sei. Als Hannelore ihn nach einiger Zeit beruhigt hat, klingelt das Telefon wieder. Helmut geht wieder ran und fängt noch tausendmal schlimmer an zu weinen. Als Hannelore fragt, was denn nun schon wieder passiert sei, sagt Helmut: “Stell dir vor, das war wieder das Krankenhaus, der Vater meines Bruders ist auch gestorben.”
Kohl kommt ins Jenseits. Petrus ordert an: “Melde dich bei den Bodenreinigern.” “Was?? Ich als Staatsmann? Was ist denn der Reagan?” “Der ist Stallbursche” “Und Maggie Thatcher?” “Fegt die Straßen.” “Das ist ja entsetzlich. Gibt es denn gar keine Hoffnung?” “Nicht solange Strauß in der Schreibstube sitzt!”
In Washington DC wurde eine Umfrage zu folgendem Thema gemacht: 100 Frauen wurden gefragt, ob sie mit Bill Clinton Sex haben wollen. Zwei antworten mit “ja”, zwei mit “nein” und 96 ” nie wieder”…
Beim Begräbnis von Diana fragt Prinz William seinen Vater Charles: “Warum sind denn hier soviele Leute?” “Das ist immer so, wenn Elton John singt…”
Ein westlicher Politiker, auf Studienreise in China, sucht das Gespräch mit der Bevölkerung. Endlich hat er einen englischsprechenden Chinesen gefunden und erkundigt sich nach Lebensgewohnheiten, Wohnverhältnissen usw. Schließlich möchte er wissen: “Do you have elections in China?” Der Chinese guckt erst mal leicht verwundert. Dann antwortet er: “Yes, sil, evely molning.”
Kohl ist auf einem Gipfeltreffen in Kenia und sitzt direkt neben dem kenianischen Präsidenten. Während dem Essen will er sich mit dem Gastgeber unterhalten, also deutet er auf das Glas des Kenianers und fragt ihn: “Gluck-Gluck gut?”. Der Kenianer nickt. Um die “Unterhaltung” nicht sterben zu lassen, zeigt Kohl anschließend auf den Teller - und fragt den Gastgeber: “Ham-Ham gut?” Der Kenianer nickt. Nach dem Essen steht der kenianische Präsident auf, und hält eine Rede in reinstem Hochdeutsch. Danach setzt er sich wieder, und fragt Kohl: “Bla- Bla gut?”
Da die meiste Arbeit bei der Erziehung sowieso die Frauen erledigen, hat die SPD vorgeschlagen, dieses durch Sieziehung zu ersetzen.
Gespräch zwischen Clinton, Putin und Schröder: Putin: “Ich habe zwölf Leibwächter, einer möchte mich töten. Leider bin ich mir nicht sicher, welcher.” Clinton: “Tja, ich habe zwölf Praktikantinnen in meinem Büro. Eine hat Aids, aber welche?” Schröder: “Jungs, ich habe zwölf Minister - nur einer kann was. Bloß welcher?”